Ilse Krumpöck
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Du bist hier: Startseite1 / Neues Buch

Beiträge

NEUERSCHEINUNG: ERNTEDANK

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http://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2014/02/logo-klein.jpg 0 0 Werner Friedl http://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2014/02/logo-klein.jpg Werner Friedl2025-08-21 09:16:492025-08-21 09:16:49NEUERSCHEINUNG: ERNTEDANK

Die unfröhlichen Traufkinder von Gossam

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https://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2025/03/Cover-Traufkinder-300x426-1.jpg 426 300 Werner Friedl http://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2014/02/logo-klein.jpg Werner Friedl2025-03-18 07:07:312025-08-21 09:25:22Die unfröhlichen Traufkinder von Gossam

KÄSMAGRONA UND HAFALOIB STREIFLICHTER AUF MEINE JUGEND IM LÄNDLE

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https://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2023/02/Cover_Kaesmagrona.jpg 851 600 Werner Friedl http://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2014/02/logo-klein.jpg Werner Friedl2023-02-27 19:38:452025-08-21 09:25:47KÄSMAGRONA UND HAFALOIB STREIFLICHTER AUF MEINE JUGEND IM LÄNDLE

DIE SCHIDLOFFS ODER “MIR LEBN EJBIG, MIR SAJNEN DO!”

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https://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2022/10/die-schidloffs-taschenbuch-ilse-krumpoeck.webp 600 423 Werner Friedl http://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2014/02/logo-klein.jpg Werner Friedl2023-02-27 19:36:532025-08-21 09:25:53DIE SCHIDLOFFS ODER “MIR LEBN EJBIG, MIR SAJNEN DO!”

GESTATTEN – HERMANN FEUCHT, ZWETTL

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https://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2022/10/Gestatten-Cover.jpg 1241 875 Werner Friedl http://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2014/02/logo-klein.jpg Werner Friedl2023-02-27 19:35:092025-08-21 09:26:00GESTATTEN – HERMANN FEUCHT, ZWETTL

Anton Ohme – Der Söldling Schönerers

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https://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2021/05/anton-ohme-der-soeldling-schoenerers.png 794 552 Werner Friedl http://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2014/02/logo-klein.jpg Werner Friedl2021-05-21 18:37:572025-08-21 09:26:05Anton Ohme – Der Söldling Schönerers

Aurelius Polzer – Ein Wegbereiter des Nationalsozialismus im Pressespiegel

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https://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2021/01/Krumpoeck_Polzer_COVER_1.jpg 1240 873 admin http://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2014/02/logo-klein.jpg admin2021-01-05 16:32:532025-08-21 09:26:11Aurelius Polzer – Ein Wegbereiter des Nationalsozialismus im Pressespiegel

Turnvater Jahns Erben im Waldviertel

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https://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2020/07/Cover-Polzer2.jpg 310 218 admin http://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2014/02/logo-klein.jpg admin2020-07-29 10:38:012025-08-21 09:26:16Turnvater Jahns Erben im Waldviertel

Lesung in Buchhandlung Orlando, Wien: 06.09.2019

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https://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2019/01/hamerling2.jpg 606 400 Werner Friedl http://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2014/02/logo-klein.jpg Werner Friedl2019-06-25 16:44:432019-06-25 18:29:36Lesung in Buchhandlung Orlando, Wien: 06.09.2019

Lesung im Stadtmuseum Zwettl: 18.05.2019

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https://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2019/04/Zuendstofflieferant_Robert_Hamerling_COVER.jpg 1240 1937 Werner Friedl http://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2014/02/logo-klein.jpg Werner Friedl2019-04-26 08:57:412019-04-26 08:58:54Lesung im Stadtmuseum Zwettl: 18.05.2019

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Buchpräsentation „Geburtstagsgrüße für Ottenschlag“
25 Oktober 2018, Beginn: 19:00
Veranstaltungsraum im Schloss Ottenschlag

Ilse Krumpöck liest aus ihrem neuen Buch „Geburtstagsgrüße für Ottenschlag“. Auch der Zeitzeuge Oberschulrat Paul Lenauer wird anwesend sein.

 

https://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2018/08/geburtstagsgruesse-fuer-ottenschlag-cover.jpg 639 450 Werner Friedl http://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2014/02/logo-klein.jpg Werner Friedl2018-10-08 15:54:572018-10-08 15:55:53Buchpräsentation/Lesung in Ottenschlag: 25.10.2018

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VORWORT

Ist es vermessen, am Beispiel einer Waldviertler Gemeinde die Essenz von Hitlers wahnwitziger Ideologie, deren Umsetzung er bereits in seiner Programmschrift „Mein Kampf“ voraus gesagt hat, herausfiltern zu wollen? Oder anders gefragt: Kann man den Zweiten Weltkrieg veranschaulichen, obwohl dieser Ort größtenteils von den Kriegsgräueln verschont geblieben ist? In diesem Buch soll zumindest der Versuch gewagt werden. Ottenschlag ist keine Metropole, die Geschichte geschrieben hat, trotzdem lässt sich am Mikrokosmos der Gemeinde vieles nachvollziehen, was auch außerhalb der kleinen Zelle den Weg in die Geschichtsbücher gefunden hat. Seien es die Jubelstürme in den ersten Tagen nach dem „Anschluss“ an Hitlerdeutschland, die Verfolgung der Anhänger von Vaterländischer Front und Katholischer Kirche, der Antisemitismus eines historisch tradierten Judenhasses, der Aufstieg der nationalsozialistischen Machthaber oder der als „Sterbehilfe“ getarnte Mord an Behinderten: Dies alles lässt sich auch in Ottenschlag nachweisen, obwohl viele Belege dieser dunklen Zeit vor der russischen Besatzungsmacht vernichtet und Erinnerungen lange tot geschwiegen wurden. Die ungezügelten Expansionsbestrebungen Hitlers werden durch die Grenznähe zum überfallsartig vereinnahmten Sudetenland veranschaulicht, die einzelnen Kriegsschauplätze anhand der Gefallenenschicksale und damit auch die jeweiligen Fronten, die Ottenschlags Vermisstenliste bedingten, dokumentiert. Sie markieren einprägsamer als jede Landkarte die maßlosen Machtansprüche des Despoten. Hilflose Versuche einiger weniger, Widerstand zu leisten oder sporadische Bemühungen vereinzelter Wehrmachtsangehöriger, zu desertieren, vermitteln neben der Loyalität der zahlenmäßig überwiegenden Parteisympathisanten die ambivalente Einstellung der Bewohner zum Nationalsozialismus. Auch die unterschiedliche Behandlung von Kriegsgefangenen, die sich einerseits durch Versklavung bemerkbar machte, vereinzelt aber auch von Mitleid durchdrungen war, zeigt die Zwiespältigkeit der Charaktere. All’ dies lässt sich anhand von Beispielen bis hin zum sadistischen Todesmarsch vermeintlicher „Juden“ durch den Ort belegen, bei denen es sich um Häftlinge eines Arbeitserziehungslagers handelte. Sogar ein Bombardement zu Hitlers letztem Geburtstag fand in Ottenschlag statt, bei dem ein Großteil des Ortes in Flammen aufging. Da sich kurz vor Kriegsende auch der Gauleiter von Niederdonau, Dr. Hugo Jury, im nahen Zwettl versteckte, ehe er sich selbst richtete, und der Reichsverteidigungskommissar Baldur von Schirach zunächst in die Einsamkeit des unweit von Ottenschlag gelegenen Altmelon flüchtete, wird offenkundig, dass die letzten Zuckungen des Zweiten Weltkriegs hier im südlichen Waldviertel stattfanden. Nicht umsonst wurde in dieser Gegend in den letzten Apriltagen vor dem Ende des Desasters noch Quartier für zwei Divisionen der Deutschen Wehrmacht gesucht, weil man damit rechnete, dass sich die Front hierher verlagern würde, was dann durch die Kapitulation hinfällig wurde. In und um Ottenschlag bäumte sich auch die SS letztmalig zu Willkürakten auf, während die Amerikaner und die Russen bereits auf der imaginären Türschwelle standen. Selbst ein mutmaßlicher Kriegsverbrecher, der nach der Besatzungszeit in prominenter Funktion Karriere machte, ohne je zur Verantwortung gezogen zu werden, bleibt posthum dank eines zeitgenössischen Waldviertler Tagebuchschreibers nicht anonym. Die kriminelle Vergangenheit des Sadisten wird zudem durch die in den 1970er Jahren schriftlich festgehaltenen Erinnerungen eines betagten Zeitzeugen untermauert. Die Biografie des längst verstorbenen Übeltäters mag daher symptomatisch sein für viele, die sich geschickt der gerechten Strafe entziehen konnten. Uns Nachgeborenen, die wir die „Gnade der späten Geburt“ hatten, steht ohnehin kein Urteil zu.

Sämtliche Opfer werden hier mit Namen genannt, sofern dieser bekannt ist. Sei es, weil sie tot sind, wie die Gefallenen, die in Feindesland umkamen, sei es, weil sie verschollen blieben wie die Vermissten, mit deren Ableben man sich abfand oder die man für tot erklären ließ. Sie haben es verdient, nicht nur als nüchterner Schriftzug auf einem Kriegerdenkmal aufzuscheinen, sondern hier noch einmal als Individuen berücksichtigt zu werden. Auch wenn von ihnen nichts mehr in Erfahrung gebracht werden kann, werden sie namentlich gewürdigt, da sie nicht zur Fußnote degradiert werden sollten, auch wenn dadurch stilistisch im Text eine gewisse Monotonie in Kauf genommen werden muss. Einige Leidtragende des Nationalsozialismus in der Zivilbevölkerung bekommen in diesem Buch ebenfalls ein Gesicht. Doch auch die Täter werden namentlich an den Pranger gestellt, wie etwa die willfährigen Funktionäre dieses Verbrecherregimes, sofern sie in der Nachkriegszeit vor Gericht Rede und Antwort stehen mussten. Jene aber, die im Schatten der Anonymität ihre Taten verschleiern konnten oder als Mitläufer mit ihrem unheilvollen Erbe dafür sorgten, dass Hitlers Gedankengut an den Waldviertler Stammtischen fallweise immer noch auflebt, mögen einst von ihrem Höchstrichter zur Rechenschaft gezogen werden.

In diesem Dokumentarroman, durch den sich wie ein roter Faden  eine fiktive Handlung zieht, kommen neben den Katastralgemeinden von Ottenschlag auch kleinere Ortschaften der Marktgemeinde vor, die 1938 alle der Pfarre St. Jakob angehörten. Auswirkungen des Kriegsgeschehens, die die Nachbarorte betreffen [1] oder Parallelen im Schicksal anderer Waldviertler Gemeinden, runden das Bild ab.

Selbst wenn der Raum Ottenschlag von den kriegerischen Auseinandersetzungen nur am Rande tangiert wurde, wird eindeutig ersichtlich, dass dieser abgelegene Landstrich im ehemaligen „Ahnengau des Führers“ nicht zuletzt wegen der lange währenden Begeisterung der Bewohner für ihren größenwahnsinnigen Spross, primär jedoch wegen des Verlustes einer ganzen Generation an männlichen Hoffnungsträgern bis heute unter dem grausamen „Kampf“ ihres prominenten Abkömmlings zu leiden hat.

Zum Schluss sei allen gedankt, die die Recherchen zu diesem Buch unterstützt haben. Es sei mir verziehen, wenn ich hier nicht alle namentlich erwähne. Mein besonderer Dank gilt jedoch meinem Mitautor, dem Zeitzeugen, Hauptschuldirektor und Bürgermeister a. D. Paul Lenauer (*1928), ohne den dieses Buch niemals zustande gekommen wäre.

 

[1] Sallingberg, Lugendorf, Kirchschlag, Kottes-Purk, (Bad) Traunstein, Martinsberg und Gutenbrunn.

https://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2018/08/geburtstagsgruesse-fuer-ottenschlag-cover.jpg 639 450 Werner Friedl http://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2014/02/logo-klein.jpg Werner Friedl2018-08-23 06:56:002018-08-23 06:56:00Neues Buch: Geburtstagsgrüsse für Ottenschlag

Lesung mit Klezmermusik im Stift Geras: 09.12.2017

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Der Jude von Schaffa
Dokumentarroman

Kaum jemand im Waldviertel weiß, dass nur drei Kilometer von Langau bei Geras entfernt ein alter, jüdischer Friedhof existiert, dessen Geheimnis umwobene Grabsteine die Geschichte der Juden von Schaffa, dem heutigen Šafov, widerspiegeln. Prior Andreas Brandtner vom Stift Geras entdeckte die verfallenen Stelen aus vergangenen Tagen, nachdem sie lange Zeit unbeachtet ihr Dasein fristeten.

Vierzig Jahre hindurch trennte der Eiserne Vorhang den Westen von diesem stillen „Haus der Ewigkeit“ im heutigen Tschechien. Über den unmenschlichen Todeswall und den malerischen Friedhof ist seither viel Gras gewachsen, im wahrsten Sinne des Wortes, und wenn nicht die Jugend beider Länder von Eurosola darum bemüht wäre, die wackeligen Steine mit den hebräischen und deutschen Schriftzeichen hin und wieder vom Unkraut zu befreien, hätte sich die Natur wohl längst ihrer bemächtigt.

Die Juden von Schaffa, zu denen auch die Vorfahren der PolitikerInnen Dr. Herta Firnberg, Dr. Bruno Kreisky und Dr. Johannes Hahn zählten, gibt es nicht mehr, denn schon die meisten, für die dieser geschichtsträchtige Ort in Mähren gezwungenermaßen zur Heimat wurde, mussten den abgelegenen Markt aus wirtschaftlichen Gründen wieder verlassen. Als ihnen durch die Franz Josephs- Bahn und die Nordwestbahn die Lebensgrundlage entzogen wurde, gab es keine Perspektive mehr für sie, denn der Handel, von dem sie lebten, entwickelte sich ab nun entlang der Schienenwege. Die Bewohner des Judenviertels von Schaffa wanderten ab, viele davon ins angrenzende Waldviertel, wo sie der Antisemitismus des 19. Jahrhunderts empfing. Nur die Toten blieben. Das Buch handelt vom Aufstieg und Fall des Mordechei ben Abraham Diamant, dem Leben und den Gebräuchen der Juden, aber primär von den Waldviertler Zündstofflieferanten für die Verbrennungsöfen des Holocaust, dessen Brandstifter mit Waldviertler Wurzeln im 20. Jahrhundert allesamt ausrotten wollte. Doch wie man sieht, ist es ihm nicht gelungen!

Das Buch kann nach der Lesung erworben werden.

Die Lesung findet statt im Marmorsaal des Stiftes Geras. Begleitet wird sie von Klezmermusik der Gruppe LEJTSIM.

Stift Geras
Hauptstraße 1
2093 Geras

https://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2017/03/pinkeltrager1.jpg 641 528 Werner Friedl http://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2014/02/logo-klein.jpg Werner Friedl2017-10-08 11:59:412017-10-08 12:09:32Lesung mit Klezmermusik im Stift Geras: 09.12.2017

Lesung im Moorbad Harbach: 28.10.2017

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Moorbadhotel Harbach
28. Oktober 2017
19 Uhr 30.

Leseproben aus
Der Glasveredler. Johann Joseph Mildner zu Gutenbrunn.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

https://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2014/02/glasveredler-belletristik.jpg 325 241 Werner Friedl http://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2014/02/logo-klein.jpg Werner Friedl2017-10-08 11:54:572017-10-08 12:53:00Lesung im Moorbad Harbach: 28.10.2017

Neuerscheinung „Der Jude von Schaffa“

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https://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2017/03/pinkeltrager1.jpg 641 528 Werner Friedl http://www.ilsekrumpoeck.at/wp-content/uploads/2014/02/logo-klein.jpg Werner Friedl2017-06-04 14:06:512017-11-17 10:13:24Neuerscheinung „Der Jude von Schaffa“
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Mag. Dr. Ilse Krumpöck
Kunsthistorikerin & Schriftstellerin
Landstraße 16 / Top 1
3910 Zwettl

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