Ilse Krumpöck, Mag. Dr.
Geboren 1952 in Bregenz, Realgymnasium, Pädagogische Akademie Feldkirch, sechsjährige Lehrtätigkeit als Volksschullehrerin in Bregenz und Wien, Studium der Kunstgeschichte in Wien mit Auszeichnung, ebendort langjährige Leiterin des kunsthistorischen Referates im Heeresgeschichtlichen Museum, zahlreiche Publikationen zu kunst- und zeitgeschichtlich relevanten Themen, Kuratorin diverser fachspezifischer Ausstellungen, Schwerpunkt: Der Eiserne Vorhang, Bereichleiterin für den Abschnitt „Kalter Krieg“ in der Staatsvertragsausstellung 2005 im Wiener Belvedere, Beschäftigung mit zeitgenössischer Plastik, Kunstvermittlung für Blinde und Sehschwache, nach der Pensionierung ehrenamtliche Tätigkeit im Landespflegeheim Frohsinn in Zwettl, Mutter des Florian Krumpöck (Pianist und Dirigent), Witwe nach Prof. Karl Krumpöck (ehedem Orchestervorstand und Violoncellist der Wiener Symphoniker), lebt nach dessen Tod seit 2008 als freie Schriftstellerin von sozialhistorischen Romanen (Hitlers Großmutter, 2011/Steinverlag, Findelkinder, 2012/Steinverlag, Pomatschka, 2013/edition innsalz, Die Gespielen des Erzbischofs, 2014/edition innsalz, Sittlich minderwertig!, 2014/edition innsalz, Das Nordlicht von Döllersheim, 2014/edition innsalz, Werwölfe im Waldviertel. Das Jahr 1945 im Granithochland, 2015/edition innsalz, Die Saat der Befreier. Ein Leben als Russenkind im Waldviertel, 2015/edition innsalz) und humoristischer Lyrik (Pfeif drauf!!! 50 Reime für erwachsene Kinder, 2013/Verlag Berger) als begeisterte Aussteigerin auf der Suche nach dem Wesentlichen im Waldviertel/Niederösterreich.

 

Mag. Dr Ilse Krumpöck

Born 1952, trained as a teacher in Feldkirch and taught in Bregenz and Vienna before studying art history in Vienna. For fifteen years she was director of the Art History Department at the Military History Museum, and has published many works on art historical and modern historical themes. Ilse Krumpöck has also curated several exhibitions, specialising in the Cold War and the iron Curtain. She lives as an enthusiastic ‘drop-out’ in search of the essential in the Waldviertel, the homeland of Hitler’s Grandmother, in Lower Austria.